Freiburger setzen auf Photovoltaik auf dem Dach der Verbandszentrale
Mit 1825 Sonnenstunden gilt Freiburg als die zweit-sonnigste Stadt Deutschlands. Kein Wunder, dass sich der Freiburger Diözesan-Caritasverband für eine moderne Photovoltaikanlage auf dem Dach der Verbandszentrale entschieden hat. Einen Großteil seines Strombedarfs erzeugt der DiCv Freiburg damit selbst und setzt konsequent auf erneuerbare Energien.
Auf dem Dach des Weihbischof‑Gnädinger‑Hauses wurde schon 2023 eine Photovoltaikanlage installiert. Die Anlage besteht aus 256 Solarmodulen und verfügt über eine Nennleistung von 96 Kilowatt Peak (kWp). Der ergänzende Strombedarf wird vollständig durch den Bezug von zertifiziertem Ökostrom abgedeckt.
Für den Verband hat das viele Vorteile:
- deutliche Reduktion des extern bezogenen Stroms
- hoher Eigenversorgungsanteil durch selbst erzeugten Solarstrom
- langfristige Einsparungen bei Stromkosten
- Reduktion der CO₂‑Emissionen des Verwaltungsbetriebs
- sichtbarer Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz
- Stärkung der Vorbildrolle der Caritas im kirchlichen und sozialen Umfeld
„Eigene Energie zu erzeugen, bedeutet für uns nicht nur Klimaschutz, sondern auch Unabhängigkeit“, sagt Henric Peeters, Vorstand des DiCV Freiburg. „Mit der Photovoltaikanlage sichern wir uns langfristig gegen Strompreisentwicklungen ab und handeln wirtschaftlich wie nachhaltig.“
Die Anlage hat insgesamt 160.000€ gekostet und wurde komplett aus Eigenmitteln finanziert.
Mehr Infos gibt es bei Luise Stein, Referentin Nachhaltigkeit,
Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg e. V.
E‑Mail: stein@caritas-dicv-fr.de