Klimapolitik als Kindeswohlgefährdung

Gesundheit - Auswirkungen Klimakrise

„Die Weltgesundheitsorganisation sagt, die Klimakrise sei inzwischen die größte Gesundheitsgefährdung des Jahrhunderts, und es gibt bereits Autorinnen und Autoren, die davon sprechen, dass wir hier mit der Klimapolitik eine chronische Kindeswohlgefährdung erleben“, sagt die Psychologin Lea Dohm von der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG) in einem Beitrag der Zeitschrift GEO. Fehlender Klimaschutz werde von […]

Kinderrechte-Ausschuss der UN widmet sich der Klimakrise

Zwei Kinder mit Hut am Strand

Jeder Mensch hat das Recht, in einer „sicheren, sauberen, gesunden und nachhaltigen Umwelt“ zu leben. So beschloss es im Juli 2022 die Generalversammlung der Vereinten Nationen. Dieses Menschenrecht ist massiv gefährdet. Und mit ihm gefährdet sind die Rechte von Kindern in Bezug auf Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, Gesundheit, Ernährung, Bildung. Betroffen sind laut Klima-Risiko-Index des UN-Kinderhilfswerks […]

Wir können und wollen einen Beitrag leisten!

Portrait und Zitat

Der Deutsche Caritasverband hat im Winter 2022 gemeinsam mit der Diakonie Deutschland einen Antrag an die Nationale Klimainitiative (NKI) für ein Klimaschutzprojekt mit je 50 Pilotstandorten aus Caritas und Diakonie gestellt.

Klima- und sozialpolitische Forderungen

Klimageld, Subventionsabbau und Infrastrukturausbau: Auf diese drei zentralen klima- und sozialpolitischen Forderungen hat sich die Caritas im Rahmen der Bundestagswahl konzentriert.

Elektrisch Mobil auf dem Land und bei Schnee – Caritasverband Hochrhein

Vier Frauen und ein E-Bike im Schnee

Die „Bewahrung der Schöpfung“ ist auch für Caritasverbände auf dem Land ein wichtiges Thema Der Caritasverband Hochrhein e.V. engagiert sich bereits seit über 15 Jahren im Bereich Klimaschutz. Vor allem im Bereich der Elektromobilität – sei es durch Autos, oder Fahrräder – war und ist die Caritas Hochrhein bereits vor vielen Jahren einer der  Vorreiter. […]

Die Zentrale des Diözesan-Caritasverbandes Freiburg macht ihren Strom selbst

Gebäude von oben

Mit einer neu installierten Photovoltaik-Anlage erzeugt der Diözesan-Caritasverband Freiburg jetzt seinen eigenen Strom. Auf dem Weihbischof-Gnädinger-Haus in Freiburg-Lehen wurden 239 Solarmodule verbaut, die eine Nennleistung von 97 Kilowatt Peak haben. Dafür hat der Diözesan-Caritasverband rund 150.000 Euro investiert.

Krankenhaus in Münster: CO2-Ausstoß fast halbiert

Portrait Annika Wolter

„Wir haben das Abfallmanagement optimiert, bei den Speisen das Fleisch reduziert und sind dazu übergegangen, viel mehr lokal einzukaufen.“ Annika Wolter, Geschäftsführerin des St. Franziskus-Hospitals Münster, kämpft mit ihrem Krankenhaus seit 2016 für eine bessere Klimabilanz: „Seit diesem Jahr beziehen wir auch zertifizierten grünen Strom.“ Ergebnis: Zwischen 2016 und 2021 hat die Klinik ihren CO2-Ausstoß […]