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Sozialstationen, Jugendhilfeeinrichtungen, Pflegeheime oder Quartierbüros im städtischen wie im ländlichen Raum: sie alle fußen auf fossil betriebener Mobilität, die angesichts der Klimakrise keine Zukunft mehr haben darf. Doch wie sehen Alternativen aus, die einerseits das Arbeiten und andererseits Menschen ohne eigenes Auto auch weiterhin Teilhabe ermöglichen? Vorgestellt wird einerseits das Förderprogramm des BMU „sozial&mobil“. Darüber hinaus berichten Caritasverbände über eigene, neue Mobilitätskonzepte, deren Aufbau und Umsetzung.

mit

Friedericke Langenbruch, Bundesumweltministerium; Hans-Werner Hüwel, Caritasverband Paderborn

Zielgruppe der Veranstaltung sind für die Themenbereiche Verantwortliche aus Caritasverbänden, Fachverbänden und Einrichtungen.

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Die Delegiertenversammlung des Deutschen Caritasverbandes hat Ende 2020 beschlossen, dass die Caritas sich auf den Weg macht, um bis 2030 klimaneutral zu werden.
Ein ambitioniertes Ziel.
Wie gelingt den Caritasverbänden, Diensten und Einrichtungen der Weg dorthin?
Der Kick-off am 22. September 2021 bildet den Startpunkt, eine Reihe weiterer Veranstaltungen zu einzelnen Themen sind die nächsten Schritte.

Die Veranstaltung findet per Videokonferenz statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Hier können Sie sich zur Veranstaltung anmelden.
Veranstalter ist das Klima-Team im Deutschen Caritasverband, Kompetenzbereich Organisation, Strategie und Theologie.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an klimaschutz@caritas.de

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